Medaillentraum blieb unerfüllt


Der Medaillentraum blieb auch am letzten WM-Tag in Amsterdam unerfüllt. Der Mixed-Achter belegte im letzten Finalrennen der WM in Amsterdam den fünften Platz, der Mixed-Doppelzweier kam als Sechster im A-Finale ins Ziel. Beide Boote hatten zuletzt bei der EM in Varese noch Silber gewonnen, diesmal gingen sie leer aus.
Beim Sieg von Rumänien geriet der Mixed-Achter mit Frauke Hundeling, Hannah Reif, Lisa Gutfleisch und Sarah Wibberenz aus dem Team von Die Ruderinnen zusammen mit René Schmela, Leonard Brahms, Tobias Strangemann, Benedict Eggeling und Steuermann Till Martini schnell in Rückstand. Die Medaille machten Rumänien (Gold), die Niederlande (Silber) und die USA (Bronze) unter sich aus.
Die Hoffnung auf den Medaillengewinn erfüllte sich für Juliane Faralisch und Arno Gaus nicht im Mixed-Doppelzweier. Das Duo kam im A-Finale nicht über Rang sechs hinaus. Beim überragenden Sieg der Niederlande (Simon van Dorp/Roos de Jong) holten Irland und die USA die weiteren Medaillen. Das Finale war das zweite Rennen am letzten Regattatag an der Bosbaan für Faralisch/Gaus. Am Vormittag hatten sie sich als Dritte im Halbfinale hinter den Niederlanden und Spanien für den Endlauf qualifiziert.
Frauenachter beendet WM auf Platz neun
Der Frauenachter beendete die WM auf Rang neun. Tabea Schendekehl, Luise Bachmann, Annabelle Bachmann, Pia Greiten, Antonia Galland, Olivia Clotten, Paula Hartmann, Nora Peuser und Steuermann Florian Koch belegten im B-Finale den dritten Platz hinter Australien und Italien. China wurde Vierter. Lange lag das deutsche Frauen-Großboot auf dem zweiten Platz, auf den letzten 500 Metern musste es dann noch die Italienerinnen vorbeiziehen lassen. Die Medaillen gingen an Rumänien (Gold), Großbritannien (Silber) und die USA (Bronze).



